Assassin’s Creed | Kritik | WEEKEND-TIPP

ASSASSIN’S CREED / Fantasy-Action / ProSieben / 26.04. / 20:15 – 22:25

Die Verfilmung des Videospiels: ASSASSIN’S CREED handelt von dem zum Tode verurteilten Kriminellen Callum Lynch (Michael Fassbender). Der ist ein Nachfahre des Auftragskillers Aguilar de Nerha, der als Mitglied im Geheimbund der Assassinen an einem uralten Krieg mit dem Templerorden beteiligt war. Kurz vor seiner Hinrichtung wird Lynch in eine Einrichtung gesteckt, in der eine Wissenschaftlerin (Marion Cotillard) Verbrecher von ihrer Gewalttätigkeit kurieren will. Schon bald kriegt Lynch spitz, dass der Eigentümer der Einrichtung ein moderner Ableger der Templer ist (als deren Boss: Jeremy Irons), die mit seiner Hilfe ein mächtiges Relikt in die Finger kriegen wollen: den Apfel aus dem Garten Eden. In einem steten Hin und Her zwischen Vergangenheit und Gegenwart rüstet sich Lynch für das Duell der Assassinen gegen den uralten Gegner: die Mitglieder des Templerordens.

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ASSASSIN’S CREED mutet all jenen ordentlich viel zu, die noch nie auch nur einen Teil der gleichnamigen Videospielserie gespielt haben. Da wird mit Untertiteln, mit Geschwurbel über Ehre, Gewaltrechtfertigungen und genetische Erinnerungen, mit parallelen Zeitebenen und Geheimbundkonflikten rumgeballert, dass das Gucken einfach kompliziert wird. Da es nun mal aber eine Videospiel-Adaption ist, sollte der Meuchelmörder-DNA-Thriller auch als solche beurteilt werden. Und insofern setzt ASSASSIN’S CREED schon Maßstäbe. Die Bilder, die detailliert designten Welten, die Härte oder die furios inszenierte Action: Regisseur Justin Kurzel (MACBETH) und der gewohnt hingebungsvolle Michael Fassbender übertragen im Prinzip auch nur das Spielgefühl und die Logik der Vorlage auf ihren Film. Antje Wessels: „Wenn in einem zweiten Teil auch noch eine interessante Geschichte erzählt werden würde, kämen möglicherweise weitaus mehr Kino-Fans auf ihre Kosten.“

Fun Fact zu ASSASSIN’S CREED

Der sogenannte „Todessprung“, eigentlich „Glaubenssprung“, der in keinem der Videospiele fehlt und folglich auch im Film nicht fehlen darf, wurde ohne CGI-Mittun tatsächlich ausgeführt: Der Stuntman Damien Walters sprang dafür am Filmset auf Malta aus einer Höhe von 38 Metern (125 ft.) auf ein riesengroßes Luftkissen, war dafür drei Sekunden in der Luft und erreichte eine Fallgeschwindigkeit von 98 km/h.

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Filminfos:

ASSASSIN’S CREED
Originaltitel: Assassin’s Creed
Genre: Action, Sci-Fi
Darsteller: Michael Fassbender, Marion Cotillard, Jeremy Irons, Brendan Gleeson, Charlotte Rampling
Regie: Justin Kurzel
Kinostart: 27.12.2016
DVD-/Blu-ray-Release: 11.5.2017
Streambar: kein Flatrate-Anbieter

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Assassin’s Creed

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