DIE MOTHMAN PROPHEZEIHUNGEN Plot:
Wieder so ein Film, bei dem man vorher besser nicht zu viel wissen sollte. Der Journalist John Klein (Richard Gere) hat seine Frau (Debra Messing) bei einem Autounfall verloren. Sie hatte wohl eine Art Erscheinung, die dazu führte, dass sie gegen einen Baum prallte. Zwei Jahre danach strandet Klein auf dem Weg zu einem Interview in einer Kleinstadt und merkt nach und nach: Hmmm… hier ist irgendwas faul. Einiges kommt ihm irgendwie bekannt vor, anderes ist ihm unerklärlich. Und dann kommt irgendwie auch noch seine verstorbene Frau ins Spiel…
DIE MOTHMAN PROPHEZEIHUNGEN Review:
Mystery-Thriller, der auf dem Sachbuch von John A. Keel basiert. Daniel Schröckert: „Der Regisseur, Mark Pellington, der hat vorher einen Film gemacht, der hieß ARLINGTON ROAD. Wer den kennt, der wird ungefähr ahnen, was die Klasse von THE MOTHMAN PROPHECIES ist. Pellington und der Film lassen einen immer wieder im Unklaren – egal ob das jetzt Übernatürliches ist oder einfach nur realistische Schrecken sind. Das alles ergibt so eine schöne Melange aus Ungewissheit, die man hier präsentiert bekommt. Und dann ein sehr, sehr schönes Finale. Kann man sich auf jeden Fall mal angucken, wenn man auf richtig subtilen Grusel steht.“

DIE MOTHMAN PROPHEZEIHUNGEN Trivia – Achtung Spoiler:
Die Stimme des unbekannten Anrufers mit dem Pseudonym Indrid Cold ist die Stimme von Regisseur Mark Pellington. Die Stimme ist auch immer wieder in Telefonaten zu hören, die John Klein mit verschiedenen Personen führt. Pellington wollte damit die Illusion erzeugen, dass sich eine dieser Personen hinter „Indrid Cold“ verbergen könne und/oder all diese Personen und Ereignisse vielleicht auch nur in Kleins Kopf existieren könnten.
Filminfo:
DIE MOTHMAN PROPHEZEIHUNGEN (THE MOTHMAN PROPHECIES – TÖDLICHE VISIONEN)
Originaltitel: The Mothman Prophecies (2002)
Genre: Drama, Horror, Mystery, Thriller
Lauflänge: 119 Minuten
Cast: Richard Gere, Laura Linney, David Eigenberg, Alan Bates, Will Patton, Debra Messing, Bob Tracey
Regie: Mark Pellington
Drehbuch: Richard Hatem, John A. Keel
Kinostart: 25.4.2002
DVD-/Blu-ray-Release: 1.12.2011
