DOGS OF BERLIN | Regisseur Christian Alvart im Gespräch mit Sandra Rieß | INTERVIEW

Netflix rief an, Christian Alvart ging ran, griff einmal in die Schreibtischschublade – und fertig war die – nach DARK – zweite deutsche Serie des Streaming-Anbieters. Also … jetzt mal grob zusammengefasst. Seit dem 7. Dezember 2018 sind die zehn Folgen rund um die doch mehr oder weniger unkonventionellen Berliner Kommissare Birkan und Grimmer (Fahri Yardim und Felix Kramer) bei Netflix zu sehen. Sandra Rieß hatte die Gelegenheit zum Gespräch mit Serienerfinder, Drehbuchautor und Regisseur Christian Alvart und ließ sich von ihm erzählen, wie es denn nun wirklich war mit Netflix, wie man mit unvorhersehbaren Entwicklungen zu einer festgeschriebenen Geschichte umgeht und warum die DOGS OF BERLIN nicht zum Beispiel auch Hunde in Hamburg oder an der (Frankfurter) Hauptwache hätten sein können.

Für uns ist Christian Alvart quasi zunächst mal so etwas wie ein Kollege: Mit zarten 19 Jahren war er Chefredakteur der Filmpublikation „X-TRO“, bevor er sich dann als Autodidakt und auf dem Umweg um jede Filmhochschule das Filmemachen und Regieführen beibrachte. 1997 hob er seine Produktionsfirma Syrreal Entertainment (auch verantwortlich für DOGS OF BERLIN) aus der Taufe. Es folgten die Thriller CURIOSITY & THE CAT (1999) sowie ANTIKÖRPER (2005), der Sci-Fi-Thriller PANDORUM (2009) und schließlich zwischen 2013 und 2016 fünf Hamburger TATORTe mit der Figur des Hamburger Kriminalhauptkommissars Nick Tschiller (Til Schweiger) und seines „Flügelmanns“: Hauptkommissar Yalcin Gümer (Yardim). 2018 starteten Alvarts Filme ABGESCHNITTEN (mit den DOGS OF BERLIN-Darstellern Jasna Fritzi Bauer und Fahri Yardim) und STEIG. NICHT. AUS! (ebenfalls mit Fahri Yardim und dazu DOGS OF BERLIN-Gesicht Hannah Herzsprung).

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