Stan Lee und Buzz Aldrin: Alt, aber noch lange nicht wehrlos | ELMARS HOLLYWOOD

Stan Lee und Buzz Aldrin: Elmar Biebl spricht über einen Fall von Erbschleicherei und einen Raumfahrer, der mal etwas richtigstellen will.

Der eine sorgt sich um sein Erbe. Der andere will auch Erster gewesen sein.

Am 12. Oktober 2018 startet sowohl in den US-Kinos als auch auf unseren Leinwänden Damien Chazelles (hier 2017 im Interview zu LA LA LAND) Film über eines der größten Abenteuer der Menschheit: die erste bemannte Mondlandung am 21. Juli 1969. Es gibt schon jetzt jemanden, der den Film absolut nicht toll findet. Vor allem nicht den Titel: FIRST MAN (im Original, bei uns heißt der Film AUFBRUCH ZUM MOND). Der sei nämlich ganz und gar nicht richtig, echauffiert sich Ex-Astronaut und Mitglied der Apollo-11-Mission Buzz Aldrin. Neil Armstrong (der mit dem berühmten Satz „That’s one small step for [a] man, one giant leap for mankind.“und Titelheld des Films – gespieltvon Ryan Gosling) sei nämlich gar nicht der erste Mann auf dem Mond gewesen. Warum und weshalb? Das hat Buzz Aldrin Elmar Biebl schon auf einer Party nach den diesjährigen Golden Globes erklärt.

Ein anderer Großer – nicht der Raumfahrt, sondern Hollywoods – würde wohl am allerliebsten ein paar Personen aus seinem persönlichen Umfeld zum Mond schießen. Stan Lee (hier 2016 im Interview), „The Man behind Marvel“ (so der Titel einer Biografie aus der Feder von Bob Batchelor) und Vater zahlloser Marver-Comic-Superhelden, feierte zwar im Dezember 2017 seinen 95. Geburtstag. Was einige Mitmenschen aber anscheinend nicht davon abhält, schon jetzt sein Erbe zu verteilen. Beziehungsweise: genau das zu versuchen. Die handelnden Personen in dieser Hollywood-Reality-Schmieren-Soap: Stans ewig klamme Tochter Joan Celia „J.C.“ Lee, der ziemlich windige und spätestens jetzt auch gerichtsbekannte „Produzent“ und Memorabilia-Sammler Keya Morgan und Lees Zeitweise-Manager und Ex-Boduguard Max Anderson. Wer da mit wem, gegen wen und warum überhaupt … das kann euch Elmar Biebl als Hollywood-Insider alles genau erklären. Und er weiß natürlich auch, welcher Nachbar von Stan Lee schon jetzt sein Interesse an dessen verfilmter Lebensgeschichte angemeldet hat.

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