Be a Fred: Rosemary`s Baby

Rosemary`s-Baby

Und so funktionierts:
Deine Meinung ist uns wichtig! Wir schicken dir Staffel 1-3 von Rosemary`s Baby auf Blu-Ray zu und du schreibst eine Kritik, die wir auf www.fredcarpet.com veröffentlichen.

Den/die KritikerIn wählen wir aus den Kommentaren aus. Dazu beantworte folgende Frage:

Was macht den Film Rosemary`s Baby (1968) für dich zu einem absoluten Filmklassiker?

Allgemeine Info:
Den/die Be a Fred – KritikerIn sucht sich die FredCarpet Redaktion aus den Kommentaren aus. Einsendeschluss für Kommentare ist Montag 15.02.2016 um 10:00 Uhr.Die Blu-Rays werden postalisch zugesandt. Hierfür muss uns nach der Benachrichtigung eine Postadresse mitgeteilt werden und du solltest über ein passendes Abspielgerät verfügen.  Die Daten werden nach erfolgreicher Abwicklung gelöscht. Die Kritik soll ca. 350 Wörter lang sein. Die Kritik wird unter dem Namen des Urhebers oder nach Wunsch unter einem Nickname veröffentlicht.
FredCarpet behält sich vor, Kommentare und die eingesandte Kritik nicht zu veröffentlichen oder zu löschen, wenn sie gegen das Gesetz oder unsere Nutzungsbedingungen verstoßen.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.Teilnahme ab 16 Jahre.
Bei Fragen könnt ihr euch gerne an fred@fredcarpet.com wenden.

 

14 Kommentare
  1. Sam Kohn Kommentar

    Polanskis Klasse war schon damals zu erkennen : :

  2. Jimmy
    Jimmy Kommentar

    Den Film zeichnet die Angst aus, die allgegenwärtig ist, sich in jede Szene schleicht. Alle Charaktere scheinen ein böses zweites Gesicht zu haben und Rosemarie ist hin und hergerissen, ob sie ihrer Vorahnung trauen und das Weite suchen sollte, oder ob ihr ihre Vorstellungskraft einen Streich spielt. Mit fortschreitender Zeit (Schwangerschaft) manifestieren sich ihre Ängste und je mehr sie versucht aus ihrer Situation auszubrechen, desto auswegloser wird ihre Lage.
    Polanski spielt mit dieser Ausweglosigkeit der Hauptfigur und der Angst vor dem Bösen, ohne dieses wirklich zu zeigen. Das macht den Film großartig, denn nichts ist zermürbender, als eine Gefahr, die man nicht beziffern, der man aber auch nicht entkommen kann.

  3. maddin8
    maddin8 Kommentar

    Zugegeben, ich habe das Original nie gesehen. Aber aus Sicht eines unwissenden fände ich das auch interessant und ich bin der Serie gegenüber aufgeschlossen, sage aber mit Sicherheit, was mir gefällt und was nicht 😉

  4. Jessica Kommentar

    Rosmary’s Baby ist ein fabelhafter Klassiker im Bereich Horror, der vollkommen ohne Blut auskommt und dennoch weiß, wie man den Zuschauer vorm TV mitreißen kann. Roman Polanski ist ein Meister in seinen Handwerk und weiß einfach, wie man Filme macht.
    Trotz dessen, dass er so alt ist, verliert er für ich bis heute keinerlei Spannung….

  5. Thomas Reichl Kommentar

    Roman Polanski hat mit Rosmary’s Baby ein verstörendes Meisterwerk geschaffen. Der schmale Grat zwischen paranoiden Wahnvorstellungen und der erschütternden Realität ist von Mia Farrow so wundervoll und fragil gespielt und von Polanski so konsequent in Szene gesetzt dass es schwer wird so etwas zu wiederholen oder daran anzuknüpfen. Von der schlechten Fortsetzung von 1976 will ich erst gar nicht anfangen. Ok, bei Bates Motel ist es mehr oder weniger gelungen aber ob das hier auch funktioniert bleibt abzuwarten…

  6. Patrick Reinbott Kommentar

    Mit Rosemary´s Baby hat Roman Polanski einen wahren Meilenstein des Genres geschaffen. Es ist kein lauter, polternder Horror, welcher einen hier erwartet, sondern subtil gesponnenes Grauen, das ganz unvermittelt in den bislang gewöhnlichen Alltag der Hauptfigur kriecht. Wer sind die rätselhaften, teilweise überfreundlichen, gleichzeitig extrem seltsamen Bewohner der benachbarten Wohnung? Was hat es mit den merkwürdigen Gesängen, gebetsartigen Schwüren auf sich, die durch die Wand des Schlafzimmers dringen? Was bedeutet das penetrante Ticken der Uhr im Schlafzimmer? Polanski schickt seine Protagonistin, herausragend gespielt von Mia Farrow, auf einen Pfad des ständigen Unwohlseins, auf dem die dämonische Präsenz eines möglichen Teufels stets bedrohlich über den beklemmenden Bildern schwebt. Die Mischung aus Drama, Spannung, subtilen Merkwürdigkeiten oder Andeutungen und puren Angst-Szenarien ist dabei hervorragend ausbalanciert und sorgt zusammen mit dem eleganten Stilbewusstsein des Regisseurs für schwitzige Hände und einen durchgängig erhöhten Herzschlag.
    Und ganz am Ende, da explodiert die Anspannung schließlich in einem unvergesslichen Terror-Finale, das sich furios und auf einzigartige Weise zwischen wirrer Verstörung und friedfertiger Harmonie platziert.

  7. Jakob Kommentar

    Ich schaue seit ich denken kann lieben gern Filme und Serien. Breaking Bad hab ich durch, natürlich TheBigBangTheorie, AmericanHorrorStory, uvm. Gerade bin ich bei GameOfThrones aber ich bin beim Ende der fünften Staffel und brauche eine neue Serie. Ich habe richtig Bock auf RosemariesBaby und darauf, zum Fred zu werden.

  8. Chrisandy Kommentar

    Wie ich es hasse, wenn Fragen nicht beantwortet werden. Und trotzdem muss ich jetzt selbst tun, denn Rosmary’s Baby habe ich tatsächlich noch nicht gesehen. So lauf ich nicht Gefahr anzufangen Klassiker und Serie zu vergleichen. Ich sehe die Serie als ein eigenständiges Projekt und bewerte sie auch so. Klassiker sind oft unerreicht und genau das macht sie doch am Ende aus. So hab ich eure Frage zumindest teilweise beantwortet.

  9. Reinhard Pitz Kommentar

    Polanski hat in diesem Werk die Film Horror Welt geöffnet

  10. Karin Rudat Kommentar

    ein Gänsehaut-Klassiker von Roman Polanski, damals wie heute noch

  11. Martin357
    Martin357 Kommentar

    Roman Polanski hat mit “Rosemaries Baby” bewiesen, dass es nicht literweise Blut oder eine Menge Spezial Effekte braucht um einen guten Horrorfilm zu inszenieren.
    Ihm gelingt es, den Zuschauer von der ersten bis zur letzten Minute zu fesseln. Dabei muss man sich nicht einmal besonders für Hexerei oder Satanismus interessieren.

    Der Zuschauer erlebt den Film durch die Protagonistin Rosemary Woodhouse (Mia Farrow).
    Sie und ihr Mann beziehen, in New York der 60er Jahre eine neue Wohnung und wollen ein Baby. Rosemary begegnet im Laufe des Films jede Menge Personen die sich teilweise sehr seltsam verhalten. Ebenso wie Rose beginnt man als Zuschauer sich Gedanken über deren komisches Verhalten zu machen. Alle Personen wirken – selbst ihr eigener Mann – bis auf ein paar Ausnahmen (ihr Freund “Hutch” und Dr. Hill) eigenartig fremd. Man weiß ebenso wenig wie die Hauptdarstellerin bis sich ihr Freund “Hutch” ein wenig genauer erkundigt… Und was es mit der geheimnisvollen Tanis Wurzel auf sich hat wird sehr bald aufgeklärt…

    Polanski hat in den Jahren als Regisseur immer wieder bewundernswerte Filme inszeniert darunter “Chinatown”, “Der Pianist” oder “Der Gott des Gemetzels”.

    “Rosemaries Baby” gehört sicher zu seinen besten Filmen.
    Er gilt ohne Frage als einer der Vorbilder für Filme mit psychologischen Horrorelementen (wie zum Beispiel “Im Auftrag des Teufels”, “The Sixth Sense” oder “The Others”)

    Außerdem faszinierend an diesem Film ist, dass er sich selten draußen auf der Straße sondern meistens in dem alten Haus in das Rosemarie und Guy ziehen abspielt.
    Das erinnert schon fast ein bisschen an die beklemmende Stimmung im Hitchcock Klassiker “Das Fenster zum Hof”.

    Somit gehört Rosemaries Baby für mich zu einem absoluten Genre übergreifenden Klassiker der Filmgeschichte, der klasse inszeniert ist und sehr gut von Mia Farrow getragen wird.

    Ich bin sehr gespannt darauf wie die Geschichte in der neu verfilmten Miniserie mit Zoe Saldana als Rosemary umgesetzt worden ist.

  12. Steff Kommentar

    Der Film ist einfach ein Klassiker welchen man gesehen haben muss.Mir hat er immer ein wenig Angst gemacht!Das Alte Ehepaar aus dem Haus fand ich sehr unheimlich!Würde den Film immer wieder schauen, wenn er im TV läuft.Die Serie würde mich sehr interessieren!

  13. Birgit Ramona Kommentar

    Gern würde ich eine Meinung abgeben, aber leider habe ich den Film noch nicht gesehen 🙁

  14. FredCarpet
    FredCarpet Kommentar

    Herzlichen Glückwunsch an Patrick Reinbott und Thomas Reichl! Wir freuen uns auf eure Kritiken!

 

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