Avengers: Endgame: Kritik | KINO TO GO

Das MCU: einmal durchgespielt.

Mein Körper: nach drei Stunden so ausgepowert wie der Infinity Gauntlet.
Die Aufgabe: gigantisch.
Respekt: für die Bewältigung.
Noch mehr Respekt: für die Trauer, Selbstzweifel und Versagensgefühle, die so viel Zeit, so viel Ruhe, kriegen.
Fan-Service: reichlich. Fragezeichen: genauso reichlich.
Der Grund: die “Heist”-Story.
Die Logik: gebogen und gebrochen.
Die ersten Tränen: auch während der „Heist“-Story.
Der Humor: mal falsch, mal richtig.
Fremdkörper: Ödipus Lebowski Thor.
Fanseele: blutet ob des Hulks, den sie nicht sehen wollte.
Meine Trostpflaster: Rocket, Black Widow, Nebula und ein wenig der Hulk, den wir zu sehen kriegen. Captain Marvel: noch ein Fremdkörper.
Noch egaler: Captain Marvel.
Meine Hände: mental mehrfach aufs Gesicht geklatscht.
Aber: nicht nur wegen ihr.
So schade: solche Pannenmomente wie Baby-Opa-Ant-Man.
So schön: die Väter-Dialoge.
Episch: das letzte Drittel – trotz weiterer Störszenen.
Dafür sorgen: die Action, bombast as usual, große Bilder – sparsamer als gedacht, wirkungsvoll, wenn es drauf ankommt.
Chris Evans: Hammer.
Robert Downey jr.: Stark.
Star-Power: hoch zehn.
All die Erinnerungen: helfen mit.
Die Konsequenz: endlich da.
Das Ergebnis: Die Gefühle siegen.
Mein Gesicht: nass.
Mein Wunsch: ein Gauntlet, um all die Störfaktoren wegzuschnippen.
Meine Hoffnung: dass Marvel aus all den Schwächen und Stärken lernt.
Meine Wertung: steht erst mal für den Einzelfilm.
Das Gesamtwerk: vier Sterne.
Mein momentanes Fazit: ENDGAME, I love you 1500.

 

Filmdaten: AVENGERS: ENDGAME

Originaltitel: Avengers: Endgame
Genre: Action, Fantasy
Darsteller: Robert Downey Jr., Chris Evans, Mark Ruffalo
Regie: Joe Russo, Anthony Russo
Kinostart: 24.4.2019

 

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