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Deutscher Filmpreis

Was für eine Figur: Die LOLA. Seit 1999 steht sie für den DEUTSCHEN FILMPREIS. Bei uns steht sie sogar auf dem Schreibtisch. So ist sichergestellt, dass wir immer wieder ein Auge auf den deutschen Film werfen.

Voll im Trend: Gleich zwei starke Frauen als Namensgeberinnen

Verliehen wird der DEUTSCHE FILMPREIS eigentlich schon seit 1951. Aktuell ist er mit rund drei Millionen Euro Preisgeld der höchstdotierte deutsche Kulturpreis – und damit sicher auch einer wichtigsten und renommiertesten internationalen Filmpreise. Verliehen wird er jährlich – zuletzt in 16 Kategorien plus einem Ehrenpreis. Umrahmt wird die Preisverleihungsgala im Palais am Berliner Funkturm mittlerweile von einem spannenden Begleit-Programm wie dem LOLA-Festival als Branchentreff aber auch als Schnupper-Angebot für normalsterbliche Filminteressierte mitsamt hochkarätig besetzten Panels und kurzweiligen Diskussionen zu topaktuellen und relevanten Themen aus der Welt des Kinos, der Filme – aber auch der Streaming-Serien.

Ob Roter Teppich oder Media-Lounge: FredCarpet ist live dabei

Die Nominierten. Die Filme. Das Gehörte und Gesagte beim LOLA-Festival. Wenn’s die Zeit zulässt: Q+A mit dem Präsidenten der Deutschen Filmakademie, mit Ulrich Matthes. Oder den jährlich wechselnden Moderatoren und Moderatorinnen der auch vom TV gezeigten Gala. Dann das Defilee der Macher, der „Handwerker“ und Stars des deutschen Kinos: Knapp zwei Stunden Roter Teppich. Und zwar nicht nur aus der 1. Reihe. Sondern mittendrauf und mittendrin. Obendrauf als Sahnehäubchen: Die allerallerersten Interviews mit den frischgebackenen PreisträgerInnen. Backstage, aus der Medialounge. Und – natürlich! – live. Jedes Jahr wieder mit dabei: FredCarpet-Fans. Auf den Roten Teppich davor. Bei der Gala mittendrin. Und auf der rauschenden Party danach. Wo’s die Karten zu kaufen gibt? Gar nicht. Entweder man wird von der Deutschen Filmakademie eingeladen. Oder man gewinnt sie… bei FredCarpet.