Florence Foster Jenkins | WEEKEND-TIPP

FLORENCE FOSTER JENKINS / Komödie / Sat.1 / 26.01. / 20:15 – 22:30

Sie ist die Königin der High Society im New York der 40er Jahre. Eine Frau, die die Kunst und Musik liebt und fördert wo und wie sie nur kann. Doch Florence Foster Jenkins (Meryl Streep) will mehr. Sie will die Musik auch leben. Sie will singen. Und mit tatkräftiger Unterstützung ihres Mannes und Managers St. Clair Bayfield (Hugh Grant) singt sie. So schlecht wie wohl keine Opern-Sängerin vor oder nach ihr.

Zunächst nur bei privaten Konzerten, begleitet vom Pianisten Cosmé McMoon (Simon Helberg, THE BIG BANG THEORY), und da natürlich stets im Kreise ihr wohlgesonnener Menschen, denen sich aus naheliegenden Gründen jedwede Kritik verbietet. Dann aber fasst die „Diva der Dissonanz“ (Die Zeit) vom vermeintlichen Erfolg betört einen nicht nur aus der Sicht ihres Mannes und ihres Pianisten irrwitzigen Plan: Sie will endlich vor einem großen Publikum auftreten – in der New Yorker Carnegie Hall.

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Stephen Frears (DIE QUEEN, PHILOMENA) hat aus der wahren Story eine lebhafte Dramödie mit Witz, Herz und Hoffnung gemacht. Er zeigt, dass es manchmal auch egal ist, wie gut man etwas kann, solange man es mit Leib und Seele macht. Und kann dabei auf ein paar hervorragende Darsteller zählen.

Allen voran Meryl Streep, die mal wieder mühelos von einer Sekunde auf die andere beschämt, berührt und zum Lachen bringt. Aber auch Hugh Grant war selten so gut und so vielschichtig wie hier. Steven Gätjen: „Ein stilvolles, warmherziges, toll gespieltes und manchmal etwas schiefes Stück Musik-Geschichte.“

FLORENCE FOSTER JENKINS versammelte in der Award Season 2016/2017 siebzehn Nominierungen (allen voran die Darsteller) – letztlich ausgezeichnet wurden dann Meryl Streep als Beste Schauspielerin in einer Komödie mit einem Critics‘ Choice Movie Award sowie J. Roy Helland und Daniel Phillips bei den British Academy Film Awards in der Kategorie Bestes Make-up und Beste Frisuren.

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Fun Fact zu FLORENCE FOSTER JENKINS

Die „Gesangs“-Stimme von Florence Foster Jenkins ist übrigens die von Meryl Streep persönlich. Und auch Simon Helberg ist original am Klavier zu hören.

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Nur wenige Tage vor FLORENCE FOSTER JENKINS startete 2016 THE FLORENCE FOSTER JENKINS STORY des deutschen Filmemachers Ralf Pfleger mit der Mezzosopranistin Joyce DiDonato in der Rolle der stimmlich nur allzu oft danebenliegenden Tochter aus gutem Hause in Philadelphia, die es in der Stadt am Hudson zur exzentrischen Kultfigur brachte.

Wobei Pflegers Docufiction auch nicht der erste Film zum Thema Florence Foster Jenkins war: Bereits 2015 gab‘s das Drama MADAME MARGUERITE ODER DIE KUNST DER SCHIEFEN TÖNE (mit Catherine Frot als Marguerite Dumont) auf der Leinwand zu sehen, bei dem Regisseur Xavier Giannoli seine Handlung allerdings nach Paris verlegte.

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Filmdaten: FLORENCE FOSTER JENKINS

FLORENCE FOSTER JENKINS
Originaltitel: Florence Foster Jenkins
Genre: Drama, Biografie, Komödie
Darsteller: Meryl Streep, Hugh Grant, Simon Helberg, Rebecca Ferguson
Regie: Stephen Frears
Kinostart: 24.11.2016
DVD-/Blu-ray-Release: 1.6.2017

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