Mission: Impossible – Fallout | Kritik | Holiday-TIPP

MISSION: IMPOSSIBLE – FALLOUT / Action / ProSieben / 01.06. / 20:15 – 23:10

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

MISSION: IMPOSSIBLE – FALLOUT Plot

Im fünften Teil – MISSION: IMPOSSIBLE – ROGUE NATION – durften wir miterleben, wie Ethan Hunt (Tom Cruise) den Chef der Untergrundorganisation „Syndikat“, Solomon Lane (Sean Harris), dingfest machen konnte. Teil sechs beginnt damit, dass die verbliebenen „Syndikat“-Teile unter neuem Namen, aber mit nicht minder fiesen Plänen als „Die Apostel“ die Welt erneut ins Chaos stürzen wollen. Dazu benötigen sie zum einen eine größere Menge Plutonium. Pech für die Guten und Glück für die Bösen, dass Hunt genau dieses bei einer Mission verloren hat, weil ihm sein Team wichtiger als der Auftrag war. Und zum anderen brauchen sie den Mann, der genau die Idee hat, wie sich dieses Plutonium mit den meist verheerenden Folgen einsetzen lässt: John Lark (Henry Cavill). Damit nun nicht, wie von den „Aposteln“ geplant, das eine mit dem anderen zusammenkommt, heißt es für Ethan Hunt und sein Team wieder mal: MISSION: IMPOSSIBLE. Und damit nicht genug: Nach seinem letzten Patzer bekommt er auch noch einen Aufpasser aufs Auge gedrückt – den SAD-Agenten August Walker.

MISSION: IMPOSSIBLE – FALLOUT Review

Schröck: „MISSION: IMPOSSIBLE – FALLOUT ist für mich einer der besten Action-Filme seit MAD MAX: FURY ROAD.“ Muss man mehr sagen? Tom Cruise ist mal wieder Herz und Seele des Films. Er weiß einfach, was sein Publikum von ihm erwartet. Was es schon gesehen hat und was es von ihm sehen möchte. Ob zu Fuß, per Boot, mit dem Hubschrauber, per Lastwagen, per Motorrad: Ethan Hunt klettert, springt, schlägt, fährt, rast, stürzt, knallt irgendwo gegen, als wäre Tom Cruise immer noch 25. All das erzeugt wieder einmal Szenen und Bilder, die sich einem einfach ins Gedächtnis brennen (müssen). Schröck noch einmal: „Der Film hat mir ein fettes Grinsen ins Gesicht gezaubert. Er hat mich einfach für mehr als zwei Stunden in seiner Agentenwelt gefesselt. Dafür sage ich: Danke. Danke, Christopher McQuarrie. Danke, Tom Cruise. Danke, Henry Cavill, Rebecca Ferguson, Simon Pegg, Ving Rhames und allen anderen, die dabei waren.“

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

MISSION: IMPOSSIBLE – FALLOUT Fun Fact

Okay, wenn Fun Facts, dann Fakten. Zahlen. Die Filmproduktion zählte am Ende 3.000 verschiedene Setups, benötigte 13 Helikopter, es gab während der Drehzeit sechs Schwangerschaften im Team, vier Wochen wurden nur für die Flugaufnahmen benötigt, es wurde auf drei Kontinenten gedreht, die Produktion erlebte zwei Winter, und es gab einen gebrochenen Knöchel. Für die Toiletten-Schlägerei waren eigentlich vier Tage geplant, am Ende waren es vier Wochen. So komplex war allein diese Szene.
Für MISSION: IMPOSSIBLE 7 und MISSION: IMPOSSIBLE 8 durften die aus bekannten Gründen unterbrochenen Dreharbeiten fortgesetzt werden. Beide Teile werden übrigens gemeinsam gedreht – die Kinostarts finden aber natürlich separat statt: Teil 7 ist für den 18.11.2021 geplant, Teil 8 soll ein Jahr später, am 3.11.2022, folgen. Jedenfalls nach jetzigem Stand.

Mission: Impossible – Fallout: Filminfos

MISSION: IMPOSSIBLE – FALLOUT
Originaltitel: Mission Impossible – Fallout
Genre: Action, Spionage
Darsteller: Tom Cruise, Rebecca Ferguson, Simon Pegg, Henry Cavill, Sean Harris
Regie: Christopher McQuarrie
Kinostart: 2.8.2018
DVD-/Blu-ray-Release: 13.12.2018
Streambar: Prime Video

 

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Das könnte dir auch gefallen