Seaspiracy Review: Esst weniger Fisch! I STREAMBAR

Hallo Freds!
In mehreren Ländern hat es die Dokumentation SEASPIRACY in die Top Ten der meistgesehenen Produktionen auf Netflix geschafft – und damit auch in die Reihe der Streaming-Perlen bei FredCarpet!
Der Filmemacher Ali Tabrizi ist seit seiner Kindheit vom Ozean und seinen Bewohnern fasziniert. Ein Meer voll von Plastikmüll macht ihm Sorge. Noch beunruhigender aber ist für ihn der Verdacht, dass nicht die Strohhalme und Tüten, die im Wasser schwimmen, das Hauptproblem darstellen, sondern die Fischereiindustrie. Sie hinterlässt Mengen an Fischernetzen, die einen Großteil des Plastiks in den Ozeanen ausmacht.
Tabrizi zeigt mit Bildern, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen, die weiteren Schattenseiten der Industrie: Überfischung, Delfine, die als Beifang sterben, Ausbeutung und Sklaverei auf hoher See – das alles fügt dem Ökosystem großen Schaden zu. Ali Tabrizi kommt zu dem Schluss: Wenn der Ozean stirbt, stirbt auch der Mensch.
Produziert wurde SEASPIRACY von Kip Andersen, auch verantwortlich für die Doku COWSPIRACY von 2014, in der die Fleischindustrie unter die Lupe genommen wurde.
Am Ende weicht auch SEASPIRACY der Frage nicht aus, ob man den Fisch auf seinem Teller reinen Gewissens essen kann. Die Antwort könnt ihr euch entweder schon denken oder ihr erfahrt sie in diesem Video – genau so wie eine Einschätzung, ob es sich lohnt, die Doku anzuschauen. Ich jedenfalls esse morgen am Freitag mal wieder … etwas anderes.
Eure Sandra Rieß

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Filminfo:

SEASPIRACY
Originaltitel: Seaspiracy
Genre: Dokumentation
Mitwirkende: Richard O’Barry, Lori Marino, Tamara Arenovich, Dianna Cohen
Regie: Ali Tabrizi
Streambar: Netflix

 

 

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