X-Men 2: Kritik | WEEKEND-TIPP

X-MEN 2 / Superheldenaction / Pro Sieben / 01.06. / 23:00 – 01:20

Für Schröck persönlich der beste “X-Men”-Film. So viel schon mal vorweg. Und nun zur Story: Dem zur Teleportation fähigen Mutanten Nightcrawler (Alan Cumming) gelingt es, den Präsidenten der Vereinigten Staaten im Weißen Haus (Cotter Smith) zu attackieren, um damit auf die Behandlung der Mutanten aufmerksam zu machen. Das liefert dem Militärwissenschaftler Stryker (Brian Cox) liefert nun endgültig den Vorwand, die Vernichtung aller Mutanten voranzutreiben. Was Wolverine, Cyclops, Jean Gray, Storm und Co. natürlich unbedingt verhindern wollen. Im Zuge dieser Aktion wird Logan alias Wolverine mit seiner höchst privaten und ureigenen Vergangenheit konfrontiert.

Daniel Schröckert: „Ich fand den cool. Das Tempo ist cool. Die Figuren bekommen etwas mehr Tiefe. Und ich finde auch, dieser Rückblick auf Wolverines persönliche Vergangenheit gibt dem Film neben all den anderen dramatischen Entwicklungen eine schön tragische Note. Ich mag den zweiten ‘X-Men’ am liebsten.”

Fun Fact zu X-MEN 2

Wir wollen ja nicht petzen … aber: Bevor sich Nightcrawler überhaupt per Teleportation in die Zelle der von Stryker gefangen gehaltenen Kinder aufmachen kann, ist er dort – ups! – schon zu sehen.

Filmdaten: X-MEN 2

X-MEN 2
Originaltitel: X2
Genre: Sci-Fi, Action
Darsteller: Patrick Stewart, Hugh Jackman, Ian McKellen
Regie: Bryan Singer
Kinostart: 01.05.2003

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