Alita: Battle Angel Review: Manga-Comic-Verfilmung | COUCHKINO-TIPP

ALITA: BATTLE ANGEL / Sci-Fi / ProSieben / 14.03. / 20:15 – 22:55

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ALITA: BATTLE ANGEL Plot

Im Jahr 2563 befindet sich die Erde in einem dystopischen Zustand. Die ursprünglichen Gesellschaftssysteme haben sich aufgelöst; von allen zuvor einmal existierenden Himmelsstädten ist nur noch eine übrig: Zalem. Direkt darunter befindet sich die Endzeitstadt Iron City – und die Müllkippe von Zalem. Auf der findet der Wissenschaftler Dr. Dyson Ido (Christoph Waltz) auf der Suche nach Ersatzteilen eines Tages die Überreste eines Cyborgs. Ido ist nämlich darauf spezialisiert, menschliche Körperteile durch mechanische zu ersetzen oder mechanische zu reparieren. Aus den gefundenen Cyborg-Überbleibseln baut er ein weiblich aussehendes Maschinenwesen und gibt diesem den Namen seiner verstorbenen Tochter: Alita (Rosa Salazar). Schnell merkt Ido, dass Alita alles andere als ein gewöhnlicher Cyborg ist, denn ihre Vergangenheit und die von ihr an den Tag gelegten übernatürlichen Kampffähigkeiten wecken schon sehr bald das Interesse finsterer Mächte und der Machthaber von Zalem.

ALITA: BATTLE ANGEL Review

Hoffentlich habt ihr einen ordentlichen Fernseher, denn ALITA: BATTLE ANGEL ist sowohl von der Optik wie auch von der Action her wirklich Kino für die große Leinwand. Robert Rodriguez ist eine spektakuläre Inszenierung gelungen – auch, indem er ein gutes Händchen dabei bewiesen hat, digitale und analoge Bilder miteinander zu fusionieren. Dass er versucht, dem Comic so treu wie möglich zu bleiben, hat allerdings zur Folge, dass die Story etwas zu überladen und die Nebenstränge zu zahlreich sind. Und die oft gehörte Kritik an Alitas übergroßen Augen? Schröck: „Come on! Alita selbst ist etwas, das mich in dem Film echt überrascht hat. Sie geht mir ans Herz – und ich finde sie auch tricktechnisch beeindruckend. Mit ihr ist eine Figur entstanden, die lebendig, liebenswert und faszinierend ist. Alita, die Optik, die Welt – die aus viel mehr echten Kulissen besteht als bei einem solchen Film für möglich gehalten wird – und schließlich die Action: ALITA: BATTLE ANGEL ist ein launiges Cyberpunk-Abenteuer, das auch im Heimkino Spaß machen sollte.“

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ALITA: BATTLE ANGEL Trivia

Für die Live-Action-Szenen wurde die Figur von Alita mit CG-Animation erstellt und in 3D mit einem Stereo-Imaging-System gedreht, dass Produzent James Cameron ursprünglich für seine Dokumentarfilme selbst entwickelt hatte. Auch sonst unterstützte Camerons Team Regisseur Robert Rodriguez wo immer es ging: So ließen zum Beispiel viele der Spezialeffekt-Designer von Camerons Lightstorm Entertainment Studio in Los Angeles vorübergehend ihre Arbeit an den AVATAR-Sequels ruhen, um sich voll und ganz auf das kolportierte 200-Millionen-Dollar-Projekt ALITA: BATTLE ANGEL konzentrieren zu können.

ALITA: BATTLE ANGEL Interviews mit Robert Rodriguez & Jon Landau

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ALITA: BATTLE ANGEL Filminfo

ALITA: BATTLE ANGEL
Originaltitel: Alita: Battle Angel
Genre: Action, Abenteuer, Sci-Fi
Darsteller: Rosa Salazar, Christoph Waltz, Jennifer Connelly, Mahershala Ali, Ed Skrein
Regie: Robert Rodriguez
Kinostart: 14.2.2019
DVD-/Blu-ray-Release: 2.5.2019
Streambar: kein Flatrate-Angebot; diverse VoD-Anbieter

 

 

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