Bye-bye Ken Adam

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Wie weit man es als Klaus Hugo aus Berlin bringen kann? Sehr weit. Sofern man sich nicht dem Unvermeidlichen, dem Unabwendbaren ergibt. Sondern mutig in eine ungewisse Welt voranschreitet und aus Klaus Hugo schließlich einen Ken werden lässt, der fortan und dann sein ganzes Leben lang nur noch eines macht: Seinen Phantasien freien Lauf lassen. Nun ist es mit Vergleichen ja immer so eine Sache. Aber Ken Adam hat für unsere Film-Augen mindestens so viel getan, wie John Williams, John Barry oder Ennio Morricone für unsere Film-Ohren. Elmar Biebl erinnert sich an den Mann, ohne dessen futuristische Filmsets James Bonds böse Gegenspieler nur halb so böse gewirkt hätten. Und über den es mal hieß: „He made the Cold War cool“. Nun ist Ken Adam gestorben. Seine Phantasien leben weiter. So weit bringen es nur ganz wenige.

 

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