ELMARS HOLLYWOOD | Bei wem sogar Harvey Weinstein mal den Kürzeren zog

Jetzt im Oktober steckt Hollywood-Experte Elmar Biebl als Juror der Golden Globes eigentlich mitten in den Vorbereitungen zur großen Preisverleihungs-Gala im Januar. Eigentlich. Denn mit den Anschuldigungen gegen Filmmogul Harvey Weinstein, er hätte reihensweisre Frauen sexuell belästigt und vergewaltigt, wurden alle Veranstaltungen abgesagt, die in geringster Weise mit ihm in Verbindung gebracht werden.

Gut für uns, hat Elmar dann nicht nur mehr Zeit, uns in seiner Rubrik ELMARS HOLLYWOOD noch mehr Einblicke aus Hollywood zu geben, als uns auch seine geschätzte Meinung zu den fortlaufenden Ermittlungen gegen Harvey Weinstein kundzutun. Auch wenn er ihn nicht vermisst, oft hat er mit ihm geredet und eine Award Season ohne Harvey Weinstein hat er auch noch nie erlebt.

Denn wenn es um Preise ging, war man sofort immer Harveys bester Freundin – zumindest bis zur Verleihung. Aus diesem Anlass möchte Elmar heute über ein Gespräch mit ihm sprechen, bei dem es sich um einen Skandal handelte, an dem Harvey Weinstein zwar nicht beteiligt war, es aber um den Bau eines von ihm gewünschten neuen Filmstudio-Projekt , Harveys Wahlkampf für Hillary Clinton und den damaligen New Yorker Bürgermeister Rudolph Guiliani ging.

 

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