I’m A Cyborg, But That’s OK: Kritik | KINO TO GO

Filme über Nervenheilanstalten sind oft ernst und bedrückend. Park Chan-wook (Old Boy) beweist mit I’M A CYBORG, BUT THAT’S OK, dass es auch anders geht.

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Die erste romantische Komödie von Park Chan-wook

Das junge Mädchen Young-gun (Lim Su-jeong) ist überzeugt, ein Cyborg zu sein. In Ihrem Wahn glaubt sie, sich wieder aufladen zu müssen – wodurch es zu einem Zwischenfall kommt. Young-gun wird in eine Nervenheilanstalt eingeliefert, wo sie anfängt, mit Maschinen zu sprechen. Gleichzeitig lernt sie hier Park Il-sun (Rain) kennen, der sich in sie verliebt und alles daran setzt, dass Young-gun ins Leben zurückfindet.

Korea as its best

Inszeniert von Park Chan-wook und mit Darstellern wie Lim Su-jeong (WAR OF THE WIZARDS), Rain (THE PRINCE – ONLY GOD FORGIVES) sowie Kim Byeong-ok (OLDBOY) besetzt, entführt euch I’M A CYBORG, BUT THAT´S OK in eine andersartige Welt. Daniel Schröckert sagt euch in der Videokritik, was er von der Romanze hält.

Filmdaten: I’M A CYBORG, BUT THAT’S OK

I’M A CYBORG, BUT THAT’S OK
Originaltitel: Saibogeujiman kwenchana
Genre: Komödie, Romantik, Drama
Darsteller: Lim Su-jeong, Rain, Choi Hie-jin, Kim Byeong-ok, Oh Dal-su
Regie: Park Chan-wook
Blu-ray-/DVD-Veröffentlichung: 02.08.2018

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I’m a Cyborg, But That’s OK

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