Spuk in Hill House: Voll der Horror … der deutsche Titel | RANX-MAN & RIESS

1959 erschien Shirley Jacksons Geisterhausgeschichte THE HAUNTING OF HILL HOUSE und damit seinerzeit eines der Meisterwerke des übersinnlichen Horrors. Fast 60 Jahre danach erlebt der Stoff nun als Netflix Original Series seine Wiederauferstehung. Seit dem 12. Oktober 2018 sind zehn Folgen der Mystery-Serie unter ihrem deutschen Titel SPUK IN HILL HOUSE auf der derzeit aus allen Rohren feuernden Streaming-Plattform zu sehen. Sandra Rieß hatte die Gelegenheit, in London mit den Darstellern Michiel Huisman, Elizabeth Reaser, Oliver Jackson-Cohen, Kate Siegel und Henry Thomas über ihre eigenen Ängste, Horrorfilme, das Thema Geister, die Vorbereitungen auf ihre Rollen und vor allem das Gruselige am eigentlichen Hauptakteur – dem Haus – zu sprechen.

In ihrer dritten Ausgabe von RANX-MAN & RIESS (am 15. Oktober 2018 live bei Facebook) diskutieren Sandra Rieß und Didi Ochs miteinander und mit den FredCarpet-Nutzern über den neuen Gruselschocker aus Hollywood, über die eigentümliche Anziehungskraft von Horrorfilmen und darüber, warum man SPUK IN HILL HOUSE vielleicht doch besser nicht im Dunkeln und schon gar nicht allein gucken sollte.


Den wahren HORROR IN HILL HOUSE erleben das Ehepaar Crain und seine fünf Kinder. Die Familie wohnt in einer ziemlich einsam gelegenen, alten Villa an einem nicht näher benannten Ort inmitten von … der Titel sagt es … vielen Hügeln. Mit dem Haus ist eine unheilbeladene Historie verbunden; ein sich seinen Bewohnern und uns Zuschauern ganz langsam erschließendes Mysterium, das letztlich dazu führt, dass den Crains (und mit ihnen uns) ziemlich oft das Blut in den Adern gefriert.

Wie geht es weiter? Shirley Jacksons Buch gibt nichts mehr her – aber …

Regisseur Peter Flanagan (ABSENTIA, OCULUS, OUIJA: URSPRUNG DES BÖSEN) ist es ganz offensichtlich gelungen, sich mit THE HAUNTING OF HILL HOUSE für höhere Horror-Regie-Weihen zu empfehlen. Die Kritiken sprechen weltweit eine ziemlich eindeutige Sprache. Und auch wenn Netflix sich in Hinsicht auf eine zweite Staffel noch nicht in die Karten gucken lässt, so stellt es sich vielleicht im Nachhinein noch als kluge Entscheidung heraus, dass Flanagan sich bei der Serie gar nicht erst allzu eng an die Buchvorlage gehalten hat. Denn ungeachtet dessen ist die Handlung von Shirley Jacksons Werk komplett in den jetzt vorliegenden zehn Folgen aufgegangen. Und nachlegen kann die Autorin nicht mehr – sie starb bereits am 8. August 1965.

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Spuk in Hill House

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